Sachbücher, Monografien & Dokumentationen

ISBN: 978-3-7059-0524-5
22,5 x 26,5 cm, 448 Seiten, 550 Abbildungen, durchgehender Farbdruck, Hardcover, geb., Gewicht: 2,5 kg!
Coverfoto & Coverdesign: Gottfried Frais
  • Das PUCH-Automobil-Buch (Coverfoto & Coverdesign: Gottfried Frais)
  • Das PUCH-Automobil-Buch (Coverfoto & Coverdesign: Gottfried Frais)
  • Friedrich F. Ehn im ersten Puch-Automobil, der Voiturette (Foto: Gottfried Frais)

Das PUCH-Automobil-Buch

Vor rund 30 Jahren erschien das Buch „Puch-Automobile von 1900-1990". Alle Auflagen sind restlos vergriffen, vor Ihnen liegt ein komplett neues Buch zu dieser Thematik. Drei Jahrzehnte dynamischer Automobilentwicklung haben das ehemalige Puch-Werk in Graz Thondorf grundlegend verändert. Heute befindet sich dort mit der Nachfolgefirma MAGNA der bedeutendste Fahrzeug-Produktionsbetrieb Österreichs. Automarken aus aller Welt lassen in Graz ihre Fahrzeuge fertigen.
Begonnen hatte alles jedoch auf Initiative eines Mannes mit eisernem Willen und genialem technischem und kommerziellem Weitblick: Johann Puch. Dieses nunmehr unter dem Titel „Das PUCH-Automobil-Buch" vorliegende Werk bietet viele bislang unbekannte Fakten und neue Erkenntnisse zur Frühzeit der Puch-Automobile.
Friedrich F. Ehn, Prof. Dipl.-HTL-Ing., ist gelernter Maschinenbauer und war über Jahrzehnte Lehrer und Direktor an der Berufsschule für KFZ-Technik in Wien. Von 1976 bis 1982 war er Pressereferent für Puch-Fahrzeuge in der Steyr-Daimler-Puch AG. 1980 gründete er das „Erste österreichische Motorradmuseum" in Sigmundsherberg / NÖ. Er ist Autor zahlreicher Fachbücher, wie beispielsweise „Das neue PUCH-Buch", „KTM – Weltmeistermarke aus Österreich", „Lohner Roller und Mopeds", „HMW – Weltmarke aus Österreich" etc., arbeitet journalistisch und ist gerichtlich beeideter und zertifizierter Sachverständiger für historische Kraftfahrzeuge.

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Rezensionen:

Sind es heute oftmals börsennotierte, internationale Konzerne, die zukunftsorientierte Techniklösungen im Fahrzeugbereich entwickeln, waren es an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert technikbegeisterte Handwerker und Tüftler, die mit ihren Ideen und Visionen die Entwicklung des modernen Fahrzeugbaus und insbesondere jenen von Automobilen einleiteten. Österreichs großer Name im Reigen der europäischen Automobilentwickler ist Johann Puch. Auf ihn geht die 1899 erfolgte Gründung der Puch-Werke zurück, jenem österreichischen Vorzeige-Unternehmen, das Fahrräder, Motorfahrräder, Verbrennungsmotoren, Motorräder und schließlich ab 1900 auch Automobile produzierte. Nach dem Ausscheiden Johann Puchs aus dem Unternehmen 1912 und nach seinem Tod im Jahr 1914 erlebten die Puch-Werke wechselvolle Jahre. In den folgenden Jahrzehnten kam es zu Ausgliederungen von Unternehmensbereichen, Umbenennungen und schließlich zu Übernahmen. Die wechselvolle Geschichte dieses ursprünglichen österreichischen Ur-Unternehmens hat Prof. Dipl.-HTL-Ing. Friedrich F. Ehn, gelernter Maschinenbauer und über Jahrzehnte Lehrer und Direktor an der Berufsschule für KFZ-Technik in Wien, in einem neuen Buch aus dem Weishaupt Verlag aufgearbeitet. Vor rund 30 Jahren erschien das Buch „Puch-Automobile von 1900-1990". Alle Auflagen sind restlos vergriffen, jetzt liegt wieder ein komplett neues Buch zu dieser Thematik vor. Ehn, der von 1976 bis 1982 Pressereferent für Puch-Fahrzeuge in der Steyr-Daimler-Puch AG war und 1980 das „Erste österreichische Motorradmuseum" in Sigmundsherberg / NÖ gründete, Autor zahlreicher Fachbücher ist, erläutert kenntnisreich, wie sehr drei Jahrzehnte dynamischer Automobilentwicklung das ehemalige Puch-Werk in Graz Thondorf grundlegend verändert haben. Heute befindet sich dort mit der Nachfolgefirma MAGNA der bedeutendste Fahrzeug-Produktionsbetrieb Österreichs. Automarken aus aller Welt lassen in Graz ihre Fahrzeuge fertigen. Begonnen hatte jedoch alles auf Initiative eines Mannes mit eisernem Willen und genialem technischem und kommerziellem Weitblick: Johann Puch. Das nunmehr unter dem Titel „Das PUCH-Automobil-Buch" vorliegende Werk bietet allen Fahrzeug-Interessierten viele bislang unbekannte Fakten und neue Erkenntnisse zur Frühzeit der Puch-Automobile. Mit seiner umfassenden Darstellung und der umfangreichen Bebilderung ist der vorliegende Band das ultimative Grundlagen- und Nachschlagewerk zu PUCH-Automobilen und sollte in keiner Sammlung und Bibliothek mit Büchern zur Automobilgeschichte fehlen. Zudem ist der Band ein herausragendes Dokument zur Person Johann Puchs und zur österreichischen Technik-Geschichte! (Bücherrundschau 1/2019)

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30 Jahre lang war Fritz Ehns Buch "Puch-Automobile von 1900–1990" das Standardwerk zur Marke, zumindest bis jetzt ... Getreu dem Motto "Der Konig ist tot, lang lebe der Konig" hat der Autor sein Werk mit einem neuen Werk entthront.
Auf 448 Seiten dokumentiert das Werk die ganze (Vierrad)-Geschichte von Johann Puch bis Magna Steyr. Die 550 größtenteils historischen Abbildungen sind vom Feinsten und geben Zeugnis vom unermesslichen Archiv, auf das Ehn Zugriff hatte.
Einmal mehr dokumentiert "der Professor", dass er auch mit vier Rädern gut zurecht kommt... (Austro Classic 3/2019, S. 96)

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Alles Puch! Rechtzeitig zum "Puch-Jubilaumsjahr" - der Puch Alpenwagen ist 100, der Haflinger heuer 60 und Puch G und Pinzgauer feiern heuer ihren 40er - bringt Oldtimer-Experte Fritz Ehn mit dem "Puch-Automobil-Buch" ein umfassendes Gesamtwerk (2,5 kg!) über diese identitätsstiftenden österreichischen Automobile, das sich ausschließlich auf Originalquellen stützt. (ARBÖ Freie Fahrt 3/2019, S. 30)

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Das PUCH-Automobil-Buch:
Prof. Dipl.-HTL-Ing. Fritz Ehn, einer der profundesten Kenner der Geschichte des Kraftfahrzeugbaus in Österreich, hat sich nach der Aufarbeitung der Geschichte der Puch-Motorräder nun mit dem PUCH-Automobil-Buch den Automobilen der Marke PUCH gewidmet. Dieser im Weishaupt Verlag erschienen Band erzählt nicht nur die Geschichte des Automobilbaus bei Puch ab der Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert, sondert begleitet die Aktivitäten des Grazer Werkes bis in die heutige Zeit.
Der Person von Johann Puch, mit seinem technischen und kommerziellen Weitblick, wird mit Dokumenten und Bildern aus der Frühzeit des Automobilbaus in Graz der Platz eingeräumt, der ihm und seiner Puch-Werke AG, als einem der größten Automobilproduzenten der Monarchie, gebührt. Von der ersten Voiturette bis zum kleinen Alpenwagen wird die gesamte Palette an Fahrzeugen, inklusive der großen Zahl an Nutzfahrzeugen, in Text und Bild präsentiert.
Die Fusion von Puch mit Austro-Daimler im Jahr 1928 und der Austro-Daimler-Puch AG im Jahr 1935 mit Steyr zur Steyr-Daimler-Puch AG bedeutete für viele Jahre das Ende für den Automobilbau im Werk Graz Thondorf.
Erst in der Mitte der 1950er-Jahre wurde mit dem Kleinwagen Steyr-Puch 500 in Graz die Schiene des Automobilbaus wieder aufgenommen. Die Entstehungsgeschichte des Pucherls, wie der Wagen bald liebevoll genannt wurde, wird in diesem Buch ausführlich behandelt. Dem Wirken von Dipl.-Ing. Dr. Erich Ledwinka und seinem Team widmet der Autor mit viel Bildmaterial und Dokumenten breiten Raum und Anerkennung.
Auch die Nachfolgemodelle in der Fahrzeugproduktion, der Steyr-Puch Haflinger, der Puch Pinzgauer und der Puch G, werden mit vielen Bildern, technischen Zeichnungen und Statistikmaterial dokumentiert. Die Erfahrungen mit diesen Modellen schuf die Kompetenz des Werkes in Graz Thondorf für den Allradantrieb.
Die letzten Kapitel des Buches leiten über in die Jetztzeit, zeigen wie sich das nunmehr unter dem Namen Magna Steyr Fahrzeugtechnik firmierende Werk zum bedeutendsten Fahrzeug-Produktionsbetrieb Österreichs entwickelt hat, bei dem Automobilkonzerne aus der ganzen Welt Fahrzeuge produzieren lassen.
Das PUCH-Automobil-Buch sollte in keiner Bibliothek eines an der Geschichte des Automobilbaus in Österreich interessierten Lesers fehlen. (Lisl Mesicek, MOTOR VETERANEN ZEITUNG, Wien)

Preis: € 56,00

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